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Einige Grundregeln:

 Die Student(inn)en sollen im Praktikum A eine gewisse Geschicklichkeit bei der Durchführung einfacher Messaufgaben erwerben, sollen Leistungsfähigkeit und Genauigkeit physikalischer Messmethoden beurteilen lernen und einen Blick für alle Fehlermöglichkeiten gewinnen und sollen üben, ihre Messergebnisse in einem übersichtlich geführten Protokoll festzuhalten. Dazu ist eine eingehende Beschäftigung mit den Aufgaben notwendig.

Die Praktikant(inn)en arbeiten in Zweiergruppen zusammen an einem Versuchsaufbau. Bei zwei Versuchsaufbauten führen dann vier Praktikant(inn)en den gleichen Versuch durch. Zu Beginn des Semesters werden die Praktikant(inn)en einem/einer der Betreuer/-innen zugewiesen, der/die für auftretende Fragen zur Verfügung steht und nach beendigtem Versuch das Testat erteilt. Konnte ein Versuch an einem Praktikumstag nicht zu Ende geführt werden, so ist vor Verlassen der Praktikumsräume ein Vortestat einzuholen. Protokolle ohne Vortestat sind nachher ungültig.

Voraussetzung für eine sinnvolle Durchführung der Versuche ist, dass der/die Student/-in über die physikalischen Grundlagen des zu bearbeitenden Themas Bescheid weiß. Die jeder Aufgabe beigefügte Anleitung bezieht sich speziell auf die benutzte Apparatur, so dass ohne Vorbereitung eine Durchführung und Auswertung der Messung unmöglich ist. Die Betreuer/-innen sind berechtigt, den Beginn der Messungen so lange auszusetzen, bis die häusliche Vorbereitung im hinreichenden Umfang erbracht worden ist. Das bedeutet, dass der Versuch so lange nicht durchgeführt werden kann. Hinweise zur Vorbereitung finden sich in den Versuchsanleitungen. Da die Versuche laufend ergänzt und erneuert werden, ist für die Durchführung allein die beim Versuch ausliegende Anleitung verbindlich.

Spätestens 14 Tage nach Erteilen des Vortestates muss die Auswertung des Versuches dem/der Betreuer/- in vorgelegt werden, da es später immer schwieriger wird, etwaige Fehler aufzuklären. Auch die Korrekturen müssen innerhalb von 14 Tagen abgegeben werden. Später vorgelegte Protokolle können nicht mehr anerkannt werden. Die Versuche müssen wiederholt werden. Von der Fachgruppe Biologie sind für Biologiestudenten abweichend hiervon z.T. verkürzte Abgabefristen festgelegt worden.

Nachdem alle Versuche in den vier Teilgebieten abgeschlossen worden sind (Alle Endtestate liegen vor!), kann die Abschlussprüfung abgelegt werden. Die Regelungen und entsprechenden Termine variieren für die verschiedenen Studiengänge, und werden von den Prüfungsämtern der einzelnen Fachgruppen bekannt gegeben. Physikstudenten im Bachelorstudiengang melden sich im Prüfungsamt zur Abschlussprüfung an.Die Termine hierfür sowie der Prüfungszeitraum werden zu Beginn des Semesters angekündigt. Studenten in auslaufenden Diplomstudiengängen müssen für jeden Teilbereich separate Teilprüfungen ablegen, sobald der entsprechende Teilbereich abgeschlossen ist. Für die Teilbereiche Optik und Elektrik hängen dazu Listen an der Pinwand aus. Bei zweimaligem Nichtbestehen einer Teilbereichsprüfung muss dieser Teilbereich wiederholt werden.

11. Juni 2008

Thomas Koethe

Tel: 0221-470-3659

ap@ph2.uni-koeln.de

www.ph2.uni-koeln.de

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Semesterferien: donnerstags 13.00 - 14.00 Uhr.

Vorlesungszeit: donnerstags und freitags jeweils 13.00 -14.00 Uhr.